fbpx
Dreifaltigkeitsplatz 3, 84028 Landshut
0871 78 04 99 81

Slide

B2C Online-Marketing – Herausforderungen und Channels

Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung richtet sich direkt an den Endverbraucher? Willkommen im Bereich des B2C Marketing. B2C-Marketing ist die Abkürzung für Business to Customer Marketing und umfasst alle Maßnahmen, die der Ansprache des Endkunden zu Werbezwecken dienen. Dabei umfasst der Begriff nicht nur online Marketing, sondern auch offline Marketing Maßnahmen wie Produktproben oder Plakatwerbung. Die Alternative zu B2C-Marketing wäre B2B-Marketing – Also Marketing Maßnahmen, die auf andere Unternehmen als Kunden zielen, nicht auf den Endverbraucher.

Welche Möglichkeiten Ihnen B2C- Online-Marketing Maßnahmen bieten und welche Vorteile sie im Vergleich zu klassischen Offline Marketing Vertrieb haben, wollen wir nachfolgend klären. Beginnen wir jedoch zunächst einmal mit den drei Schritten, die sie tun sollten, noch bevor Sie sich überlegen, wie und wo sie werben möchten.

Aufbau der Marke

Brand Awareness: Sie möchten potenzielle Kunden erst einmal darauf hinweisen, dass es Ihre Marke überhaupt gibt? Sie möchten über eine breite Sichtbarkeit die Größe, das Image und die Marktmacht Ihres Unternehmens unterstreichen? Dann Zielt Ihre Kampagne auf Reichweite ab. Das primäre Ziel dabei ist es, von so vielen Kunden wie möglich gesehen zu werden – auch wenn diese nicht sofort kaufen.

Die großen Cola-Hersteller werben sehr massiv im TV, auf Plakaten, aber auch in Social Media und auf YouTube. Die wenigsten Konsumenten werden in Folge dieser Werbung direkt gezielt einen Einkauf tätigen. Beim nächsten Einkauf werden sie aber eher zu Cola-Getränken greifen und häufig die vertraute Marke gegenüber unbekannten Sorten oder Discounter Produkten bevorzugen.

Steigerung der Performance

Absatz: Sie möchten dass Verbraucher, die Ihre Werbung sehen, direkt bei Ihnen einkaufen? Sie möchten Ihre potenziellen Kunden ganz gezielt ansprechen und direkt einen Kauf auslösen. Auch das sollte sich in Ihrer Strategie widerspiegeln. Sie setzen nicht auf Reichweite, sie brauchen Präzession um den Streuverlust zu minimieren.

Nehmen wir an, Sie verkaufen Meerwasser-Aquarien-Pumpen. Mit Plakatwänden werden Sie nur sehr wenige potenzielle Kunden erreichen, bei vergleichsweise hohen Kosten. Schalten Sie hingegen Werbeanzeigen auf Google, wenn Personen aktiv nach Meerwasser-Aquarien-Pumpen suchen, sind Sie präsent, wenn der Konsument sie braucht. Sie steigern durch diese Veränderung der Marketingstrategie Ihres Unternehmens Ihren ROI (Return on Investment) deutlich.

Wer ist Ihr Zielkunde? Die Buyer Persona.

Wie Sie sehen, hängt die zu bevorzugende Art der Werbung stark davon ab, welche Art von Produkt sie verkaufen und welche Zielgruppe sie damit ansprechen wollen. Nehmen wir an, Sie verkaufen eine trendige koffeinhaltige Limonade in Ihrem Onlineshop. Zu Ihren Kunden gehören vielleicht Geschäftsmänner mit Trendbewusstsein, Studenten, die den hohen Koffeinanteil schätzen, aber auch häufig umweltbewusste Frauen mittleren Alters, die sie wegen der Biozertifizierung vor Wettbewerbern bevorzugen.

Jede Ihrer Zielgruppen legt auf andere Faktoren Ihres Produktes wert. Diese Unterschiede müssen Sie im Vertrieb und den jeweiligen Werbebotschaften berücksichtigen, um den Konsumenten zu einer Kaufentscheidung zu bewegen. Doch nicht nur das. Bedarf es für eine Kundengruppe eine emotionale Ansprache, reagiert eine andere vielleicht eher auf einen günstigen Preis oder kurzfristige Angebote, oder Sie legen wert auf die Expertise Ihrer Beratung. Wie bei jeder guten Kommunikationspolitik sollten sie daher auch beim Online-Marketing den richtigen Tonfall und die richtige Ansprache wählen.

Das Business to Consumer-Onlinemarketing bietet Ihnen die Möglichkeit separate Kampagnen aufzusetzen, die nicht auf die breite Masse, sondern auf sehr spezifische Kundengruppen zugeschnitten sind.

Eigenschaften, die Ihren Kunden genauer beschreiben können, sind beispielsweise:

Demografische Daten (Alter, Geschlecht, Bildungsabschluss, Familienstand etc.)

Sozioökonomischer Status (Beruf, Einkommen etc.)

Psychologische Faktoren (Motive, Hoffnungen, Bedürfnisse, Probleme etc.)

Erstellen Sie anhand dieser Daten Steckbriefe Beispielpersonen, die Sie erreichen wollen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, mit wem sie es zu tun haben.

Lernen Sie Ihre Kunden kennen, lernen Sie potentielle Kunden unterscheiden. Online-Marketing kann Sie dabei unterstütze – gleichzeitig können Sie durch die Einblicke in Ihren Kundenstamm aber auch die Ausspielung Ihrer Onlinemarketing Maßnahme verbessern.

Wer ist Ihr Wettbewerb und wie sieht der Markt aus?

Haben Sie ein Nischenprodukt, von dem Konsumenten noch gar nicht wissen, dass es existiert, oder agieren Sie in einem Gebiet mit viel Wettbewerb durch andere Unternehmen? Welche Werbemaßnahmen haben Ihre Wettbewerber bereits ergriffen um Verbraucher anzusprechen? Den Markt zu kennen und die Position Ihrer Produkte auf dem Markt ist wichtig, um zu verstehen, vor welchen Herausforderungen Ihr Vertrieb steht.

Problembewusstsein schaffen

Aufmerksamkeit auf ihr Produkt lenken

Sich vom Wettbewerb absetzen

Eine Markt- und Wettbewerbsanalyse verschafft Ihnen Auskunft darüber, wo Ihr Unternehmen und Ihre Produkte derzeit im Vergleich zu Ihrem Wettbewerb stehen.

Welche Möglichkeiten bietet Online Marketing?

Das Alleinstellungsmerkmal von Online-Marketing, und wir können das gar nicht häufig genug betonen, ist, dass es datenbasiert ist. Nicht jeder Kanal bietet Ihnen dabei die gleichen Möglichkeiten. Dennoch lässt sich für die meisten Kanäle festhalten, dass Sie exakt sehen, wie sie jeden einzelnen Euro Ihres Werbebudget ausgegeben haben und ob er Wirkung gezeigt hat. Der Google Tag Manager, Google Analytics, die Dashboards von Google Ads und der Facebook Werbeanzeigen Manager sind nur einige der Tools, die Ihnen tiefgreifende Einblicke in das Verhalten Ihrer Kundschaft erlauben und Ihnen dadurch ermöglichen Ihre Werbung sehr gezielt auszuspielen. Bilden Sie beispielsweise Lookalike Audiences und sprechen Sie Personen an, die die gleichen Eigenschaften aufweist, wie Kunden, die bereits einen Kauf bei Ihnen getätigt haben. Oder betreiben Sie Retargeting und werben Sie gezielt bei Kunden, die bereits Interesse an Ihren Produkten gezeigt haben, sie aber bisher noch nicht gekauft haben. Oder spielen sie Werbeanzeigen nur bei Zielgruppen aus, die bereits eine hohe Themenaffinität haben.

Welche Werbemaßnahmen Sie konkret ergreifen, hängt sehr davon ab, wo der Fokus Ihrer gewählten Marketingstrategie liegt. Generell unterscheidet man zwischen Inbound Marketing und Outbound Marketing.

Inbound Marketing

Beim Inbound Marketing setzen sie darauf, dass der potenzielle Käufer auf der Suche nach Ihnen, Ihrem Unternehmen, Ihrem Produkt und Ihren Lösungsvorschlägen für sein Problem ist. Sie ermöglichen es den Kunden Sie zu finden, wenn er sie sucht. Eine wichtige Marketing Strategie des Inbound Marketing ist SEO (Suchmaschinenoptimierung). Dabei wird Ihre Website technisch und inhaltlich darauf optimiert, dass Sie vom Kunden gefunden werden. Des Weiteren können Verlinkungen von anderen Seiten auf Ihre Seite Ihre Sichtbarkeit für Google steigern. Als Teil der Optimierung von Inhalten können im Zuge des Content Marketing relevante Texte für Ihre Kunden verfasst werden, die in der Google Suche organisch gefunden werden.

Sie fungieren im wesentlichen dabei als neutraler Berater, der potenziellen Kunden Inhalte bietet, die zunächst informieren, doch möglichst auch eine Beziehung zu Ihrer Marke aufbauen. Doch auch die Erstellung ansprechender Auftritte Ihres Unternehmens in Facebook, Instagram, Xing, LinkedIn oder Google Maps, können Ihre Sichtbarkeit online deutlich steigern und sie attraktiv für Neukunden machen.

Doch auch neue Marktplätze wie Ebay und Amazon ermöglichen inzwischen über die Optimierung von Produktbeschreibungen (z.B. ASIN-Optimierung) die organische Sichtbarkeit von Produkten zu erhöhen und dadurch vom Kunden leichter gefunden zu werden.

Outbound Marketing

Outbound Marketing wiederum bezeichnet alle aktiven Werbemaßnahmen von Unternehmen, mit denen sie auf den Kunden zugehen. Früher waren damit meist Vertreter, Flyerwerbung und Fernseh- bzw. Radiowerbung gemeint. Im Kontext des Online-Marketing spricht man immer dann von Outbound Marketing, wenn aktiv Werbeanzeigen geschaltet werden – beispielsweise in der Google Suche (SEA), auf Social Media oder auf anderen Websites. Auch Newsletter Marketing fällt in diesen Bereich.

Im Vergleich zu den offline Outbound Marketing Maßnahmen, werden online Outbound Marketing Maßnahmen in der Regel als weniger störend empfunden, da sie sehr spezifisch nach Interesse der Zielgruppe vorselektiert werden können. Der Kunde kann somit gezielt angesprochen werden, oder sogar im Kaufprozess auf Ihr Unternehmen aufmerksam gemacht werden. Ihre große Reichweite hilft Ihnen dabei Ihre Leistungen einer großen Zahl an potenziellen Kunden anzubieten.

Sie sind sich noch unsicher, ob Online-Marketing das Richtige für Sie ist oder suchen ein Unternehmen, das Sie dabei unterstützt? Kein Problem. Wir helfen Ihnen gerne dabei im Business to Customer Marketing eine geeignete Werbestrategie für Ihre Produkte, Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung zu finden. Außerdem helfen wir Ihnen gerne dabei Ihren online Vertrieb zu gestalten. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche und kostenfreie Erstberatung bei einem unserer erfahrenen Marketer und wir finden gemeinsam heraus, wie wir Ihnen zum Erfolg verhelfen können.

Ihre Kunden sind keine Endverbraucher sondern andere Unternehmen? Wir unterstützen Sie gerne auch im Business to Business Marketing. Mehr Informationen dazu finden Sie hier in unserem Artikel: Business to Business Marketing

Unsere Referenzen

Kundenstimmen

Partner und Zertifizierungen

Wir verwenden Cookies. Einige davon sind technisch notwendig, andere helfen uns, unser Angebot zu verbessern und Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten. Zu unseren Datenschutzbestimmungen. Folgende Cookies akzeptieren Sie mit einem Klick auf Alle akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie in den Privatsphäre-Einstellungen, dort können Sie Ihre Auswahl auch jederzeit ändern. Rufen Sie dazu einfach die Seite mit der Datenschutzerklärung auf.

Cookie Einstellungen

Hier haben Sie die Möglichkeit individuelle Cookie Einstellungen vorzunehmen.

FunctionalFunktionale Cookies ermöglichen es einer Webseite, bereits getätigte Angaben (wie zum Beispiel Benutzernamen, Sprachauswahl oder der Ort, an dem Sie sich befinden) zu speichern und dem Nutzer verbesserte, persönlichere Funktionen anzubieten.

AnalyticalUnsere Website verwendet analytische Cookies, die es ermöglichen, unsere Website zu analysieren und u.a. im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit zu optimieren.

Social MediaUnsere Website platziert Social-Media-Cookies, um Ihnen Inhalte von Drittanbietern wie YouTube und FaceBook anzuzeigen. Diese Cookies können Ihre persönlichen Daten verfolgen.

WerbungUnsere Website platziert Werbe-Cookies, um Ihnen auf der Grundlage Ihrer Interessen Werbung von Drittanbietern anzuzeigen. Diese Cookies können Ihre persönlichen Daten verfolgen.

AndereAlle anderen Cookies